Was ein Erstgespräch leisten soll
Ein gutes Erstgespräch klärt praktische Fragen zur Stelle: Verfügbarkeit, gewünschte Arbeitszeiten, relevante Erfahrung und der nächste Schritt. Vencur entwickelt dafür einen geführten Ablauf, der auf dem Handy funktioniert und keine fertige Bewerbung oder einen Lebenslauf voraussetzt.
Vor dem Gespräch sollen Bewerbende wissen, dass sie mit einer KI sprechen und wofür ihre Antworten verwendet werden. Der Betrieb legt die Anforderungen fest und prüft die Zusammenfassung. Es gibt keine automatische Absage und keine automatische Einstellungsentscheidung.
Ein klarer Ablauf für beide Seiten
- Der Betrieb beschreibt die Stelle und prüft passende, zulässige Fragen.
- Bewerbende erhalten eine verständliche Information und beantworten die Fragen per Sprache oder Chat.
- Das Team prüft Antworten und Zitate und entscheidet, ob ein persönliches Gespräch folgt.
Dieser Ablauf befindet sich in der Pilotentwicklung. Beispiele auf der Website sind ausdrücklich fiktiv und zeigen keine echten Personen oder Kundendaten.
Grenzen der KI
Das Interview soll Antworten zusammenfassen, nicht Persönlichkeit, Gesichtsausdruck oder Emotionen bewerten. Wenn eine Antwort unklar ist oder die Technik ausfällt, muss der Betrieb einen einfachen alternativen Kontaktweg anbieten können.
Häufige Fragen
Muss eine Person mit der KI sprechen?
Nein. Bewerbende sollen vorab informiert werden und einen Kontaktweg zum Betrieb erhalten. Die konkrete Alternative wird mit den Pilotbetrieben festgelegt.
Kann das Interview eine Bewerbung ablehnen?
Nein. Es sammelt und ordnet Antworten. Eine zuständige Person entscheidet über den nächsten Schritt.
Wer legt die Fragen fest?
Der Betrieb legt stellenbezogene Fragen fest. Vencur soll keine verbotenen oder diskriminierenden Fragen vorschlagen.
Ist das KI-Interview bereits live?
Es befindet sich in der Pilotentwicklung. Verfügbarkeit und Umfang hängen vom jeweiligen Pilotablauf ab.
